Süwag Energie AG fördert Jugendfeuerwehr im Landkreis Rastatt
Das Energieunternehmen Süwag liefert in der Region nicht nur Strom sondern stellt sich auch an die Seite der über 700 jungen Menschen, die in der Kreisjugendfeuerwehr des Landkreises Rastatt aktiv sind. Unter dem Motto „Jugend – Bildung – Zukunft“ unterstützt das Unternehmen als Sponsor mit einem fünfstelligen Betrag zwei Jahre lang die Arbeit der Jugendfeuerwehr und die Förderung des ehrenamtlichen Engagements der freiwilligen Feuerwehren.
„Als regionaler Stromerzeuger ist uns der Kontakt zur Feuerwehr sehr wichtig“, betonte Ulrich Burr, Niederlassungsleiter Süd der Süwag Energie, im Rahmen der offiziellen Vertragsunterzeichnung im Feuerwehrhaus Iffezheim. Aus eigener ehrenamtlicher Vergangenheit wisse er, was die Feuerwehren und die, die sich um die Jugendarbeit bemühen, leisteten. Der ehemalige Bürgermeister der Stadt Murrhardt war selbst 15 Jahre lang aktiver Feuerwehrmann und langjähriger Schiedsrichter für das Feuerwehrleistungsabzeichen. „Und auch als Energieversorger wissen wir sehr gut, was es bedeutet, sich rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr für die Menschen einzusetzen und jederzeit für Notfälle in Bereitschaft zu sein“, äußerte Burr.
Die Förderung des Nachwuchses in den Feuerwehren sei eine gesellschaftspolitische Aufgabe und ein wichtiges Element für die Sicherstellung der zukünftigen Feuerwehrarbeit sowie die Sicherheit der gesamten Bevölkerung, bemerkte Burr. Als starker Partner der Region übernehme man mit dem Sponsoring einen weiteren Schritt zur kulturellen und sozialen Verantwortung in der Region. Der Landkreis Rastatt sei einer von insgesamt sechs Landkreisen in Baden-Württemberg, in denen das Unternehmen die Jugendarbeit fördern möchte.
Der Kreisfeuerverband gehe neue Wege des Sponsorings, bemerkte Mirko Lipinski, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Rastatt. „Wir haben im Landkreis Rastatt eine Kreisjugendfeuerwehr, die nicht nur als Dachverband agiert, sondern deren Kreisjugendleitung viel bewegt“, betonte Lipinski, der auf das 50-jährige Bestehen der Kreisjugendfeuerwehr im kommenden Jahr verwies. Wenn die Jugend in den Feuerwehren nicht wäre, sehe heute manche Gemeindefeuerwehr anders aus.
„Wir haben jemand gefunden, der die Jugendarbeit in den Feuerwehren als wertvoll erachtet“, bemerkte Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Rieger. Das Geld sollen unter anderem für die Anschaffung von 30 Feldbetten für das alle zwei Jahre stattfindende Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr, für Ausbildung und Seminarveranstaltungen sowie für eine Dokumentation „50 Jahre Kreisjugendfeuerwehr Rastatt“ verwendet werden.
